| historie
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| 2007 Laufende
Arbeiten und Erweiterungen |
Die laufende
Veränderung von Bauteilen erfordern laufende Anpassungen der Elektronikkomponenten.
Im Zuge dieser Anpassungen werden auch Funktionalitätserweiterungen
durchgeführt. Dazu gehören ein Dynamisierung des FCE Meßbereichs,
die Integration der FCU-10 in die Prozessteuerung sowie Pflege der SW
Komponenten.
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| 2006
EMS Projektarbeiten |
| Parallel
zu der Fertigung von EMS-10 Systemen werden Projektarbeiten durchgeführt,
die den Einsatzmöglichkeiten von EMS Komponenten erweitern. Dazu
gehören die Entwicklung der Temperatur und Feuchte Controller THC-10
sowie eine temperaturstabilisierte Box die Einsatz von EMS bei temperaturen
von -35°C bis +40°C und relativen Feuchten von 5% bis 90% ermöglichen.
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| 2006
EMS-10 Auslieferung |
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Seit Juli 2006 werden
Systeme der Version EMS-10 an Kunden ausgeliefert. tapcon und Analysesysteme
übernimmt alle EMS Aktivitäten der HAUKE GmbH.
Highlights of EMS-10
Neue DMA models
Neue
Closed Loop Flow Control
Neue
EPC Steuerungs Elektronik
Neue
HV-Module
Neue
EMS CC Software
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| 2004
- 2006 Entwicklung EMS VIE-10 |
| Anpassungen
an den Stand der technik, Verfügbarkeiten von neuen Technologien
und Verbesserungen in Konstruktion zur Verbesserung der Fertigung führten
zu einem vollständigen Redesign aller bisherigen EMS Komponenten.
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| 2003
Gründung der tapcon & analysesysteme |
Die tapcon &
analysesysteme GmbH wird gegründet und übernimmt die Weiterentwicklung
und den Vertrieb des EMS von HAUKE GmbH & Co KG. Die Fertigung der
zentralen HW Teile verbleibt bei dem langjährigen Partner.
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| 2003
EMS VIE-09 |
Verfügbarkeit
von neuen Bauteilen für Elektronik und Steuerung sowie die Änderung
der Busarchitekturen der PC Systeme erforderten ein Redesign der Steuerelektronik.
Das EMS VIE-09 wurde in Hinblick auf die Steuerungselektronik komplett
überarbeitet. Diese Arbeiten sind auch Vorarbeiten für das System
EMS VIE-10 das mit einer völlig veränderten HW- und SW-Architektur
arbeiten wird. Die Steuerungselekronik wird für das EMS-09 noch auf
PC-Buskarten angeboten. Die Module sind aber schon für den Einsatz
im EMS-10 vorbereitet.
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| 1992
- 2002 EMS VIE-08 |
In diesem Zeitraum wurde
die Grundkonzeption des EMS VIE nur in Details verbessert. Software wurde
vollständig überarbeitet und für das Betriebsystem Windows
3.1 erstellt. Zu den Erweiterungen dieser Zeit zählt die Zweikanalsteuerung
für Tandem-Betrieb und Optimierung der Softwaresteuerung.
Die Herstellung und der Vertrieb erfolgte über die HAUKE GmbH &
Co KG.
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| 1990
- 1992 EMS VIE-08 |
Vollständige Überarbeitung
des Design von EMS VIE-07 unter Gesichtspunkten der Fertigung, Standardisierung
und Verkleinerung des Systems. Die Steuerung wurde vom integrierten Ansatz
auf Buskarten für den mittlerweile weit verbreiteten PC umgestellt.
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| 1988 -1990
EMS VIE-07 |
Erstellung
der ersten kommerziellen EMS Systeme durch HAUKE GmbH & Co KG in Kooperation
mit Prof. Reischl und Dr. Andreas Lindner. Diese Version des Systems wurde
als Komplettgerät mit integriertem PC und LCD Anzeige gebaut. Die
Versionsbezeichnung dafür war EMS VIE-07. Zu den ersten Kunden dieser
Systeme zählten Labors des Forschungszentrum Karlsruhe, Deutschland.
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| 1987-1990
Praxiseinsatz |
Während
des Auslandsaufenthalts von Dr. Winklmayr am California Institute of Public
Health in Berkeley erfolgten zahlreiche Projekteinsätze des EMS VIE.
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| 1983 -
1987 EMS VIE 05 und EMS VIE-06 |
Arbeiten
an der Dissertation von Dr. Wolfgang Winklmayr führten zu einem ersten
vollständig automatisiertem Meßsystem EMS VIE-05. Die Steuerung
umfasste diskrete Elektronik und ein Z80 Mikrocomputersystem. Im Laufe
dieser Arbeiten wurden kontinuierliche Messungen des Größenspektrums
des urbanen Aerosols durchgeführt und die Einflüsse ultravioletter
Einstrahlung auf die Dynamik der Größenverteilung untersucht.
Mit Verfügbarkeit der ersten PCs erfolgte zum Abschluss der Arbeiten
die Ablösung des Z-80 Systems durch einen PC. Das System erhielt
die Bezeichnung EMS VIE-06.
Das Design des DMA 3-150 wurde auch auf größere Kanallängen
angewandt. Der obere Messbereich wurde dadurch auf 1000 nm erweitert.
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| Späte
70er bis Mitte der 80er Jahre: Vorarbeiten |
Die
Geschichte des EMS geht auf Arbeiten von Professor Reischl Reischl und Professor
Axel Berner vom Institut für Experimentalphysik der Universität
Wien zurück. Ergebnisse dieser Arbeiten waren Verbesserungen am aerodynamischen
Design eines Differentiellen Mobilitätsanalysators
für hohe Durchflussraten und Partikelgrößen unter 10nm.
Mit dem Modell DMA 06 stand dann ein DMA zur Messung von Partikelgrößen
ab 3nm zur Verfügung.
Parallel dazu führten Arbeiten von Prof. Reischl zu Verbesserungen
der elektrischen Nachweisgrenze des Faraday Cup Elektrometers
sowie zu Verbesserungen der theoretischen Berechnungsmethoden und experimentellen
Messung von Ladungswahrscheinlichkeiten.
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